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ZUKUNFTSANGST

Zukunftsangst - Sicherheitsdenken
Zukunftsangst - Sicherheitsdenken

Was sind Zukunftsängste?


Viele Menschen blicken mit Angst in die Zukunft. Sie haben Angst vor Veränderungen und Entscheidungen. Sie haben Angst davor, was die Zukunft bringt oder bringen könnte. Wir machen uns oft über Dinge Sorgen, die nie eintreffen. 

Wir überlegen uns oft schon weit im Voraus „Was wäre, wenn…?“, gehen alle möglichen Szenarien durch und malen uns die dabei größten Horrorgeschichten aus. Das ist eine Angewohnheit des Menschen. Im Hier und Jetzt zu leben ist für die meisten schwierig. Wir haben Angst vor Veränderungen, vor (Fehl-)Entscheidungen, vor Schicksalsschlägen, vor Krankheit, Unglücken, Unfällen, Jobverlust, Trennung, Scheidung, Unsicherheit usw. Es tauchen Fragen oder Gedanken auf wie z.B. „Wie soll ich jetzt die Miete bezahlen? Wie soll ich meine Familie ernähren? Mit Harz4 kann ich mir nichts mehr leisten!“ Usw. Solche Gedanken lähmen uns auf Dauer.


Was kann Zukunftsängste auslösen?


Oft tauchen die Zukunftsängste völlig ohne Grund auf. Wir wissen nicht, weshalb wir Angst haben, es ist einfach so. Wir finden Gründe dafür in unserer Kindheit und Erfahrungen oder sind negativ eingestellt und bauen uns so die Ängste selbst auf. Zukunftsängste entstehen oft schon in unserer Kindheit. Wir stehen schon in der Schule unter Erwartungsdruck, wir müssen gute Noten haben, Leistung bringen und später einen aus Sicht der Eltern oder Lehrer vernünftigen Beruf erlernen. Schon damals standen wir unter ständigem Erwartungsdruck von Autoritätspersonen. Viele Kinder können dem Erwartungsdruck nicht standhalten. Sie stellen fest, dass andere besser sind, sei es im Sport oder in Mathe usw. Bereits da können sich Zukunftsängste aufbauen. Schüler haben Angst vor Prüfungen „Hoffentlich vermassle ich die Matheprüfung nicht“. Unter Druck können sie ihr Potenzial nicht entfalten, erhalten schlechtere Noten und schon kommt der nächste Druck „Hoffentlich bleibe ich nicht sitzen!“ Irgendwann machen sie sich Gedanken über das Abitur „Was, wenn ich es nicht hinkriege“. Du siehst, schon sehr früh können wir Zukunftsängste entwickeln.

Solche Gedanken begleiten betroffene Kinder oft während ihrer ganzen Schulzeit. Die Folge davon können Versagensängste sein, welche die Kids möglicherweise ihr ganzes Leben begleiten. Im Erwachsenenalter erst kommen diese Ängste richtig zum Vorschein.


Eine Studie hat ergeben, dass über die Hälfte der Erwachsenen ab etwa 35 Jahren an Zukunftsängsten leiden, ab etwa 55 Jahren sind es schon fast 2 Drittel. Bei den etwa 15-35-Jährigen sind es auch schon beachtliche 40%. 

Ein weiterer Grund für Zukunftsängste kann auch auf mangelndem Selbstvertrauen beruhen. Bei fehlendem Vertrauen in sich selbst und in seine eigenen Fähigkeiten wird es schwer bis fast unmöglich der Zukunft positiv und angstfrei entgegen zu sehen. 

Natürlich spielen auch die Medien eine wesentliche Rolle bei Zukunftsängsten. Via Nachrichtensendungen im Fernsehen, über Tageszeiten, Radio oder auch Social Media erfahren wir sehr viel Negatives. Ob diese Nachrichten nun stimmen oder nicht, wir glauben oft, was wir sehen oder hören. Oft werden in Medien aber auch ganz bewusst schlechte Nachrichten verbreitet, um den Menschen bewusst Angst zu machen und sie klein zu halten. Vergesst das nicht. Viele Bad News sind „getürkt“. Ich selbst habe mich deshalb schon vor längerer Zeit dazu entschlossen, keine Tagesschau mehr in mich reinzuziehen.


Es gibt auch Menschen, die permanent ein Angstgefühl in sich haben. Menschen, die sich ständig Sorgen um irgendetwas machen. Sie haben ständig Angst vor etwas, was ihre Existenz bedrohen könnte, z.B. Jobverlust oder sie haben ständige Angst vor schwerer Krankheit, einem schlimmen Unglück oder auch Angst vor einem Schicksalsschlag wie z.B. Todesfall eines nahestehenden Menschen usw. Sie leben in ständiger Zukunftsangst. Dies wird in der Psychologie generalisierte Angststörung genannt. 

Viele Menschen haben Angst vor Kontrollverlust. Sie wollen jederzeit alles „im Griff“ und unter Kontrolle haben. Sie möchten ganz genau wissen, was in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten auf sie zukommt. Wir wissen nie genau, was uns die Zukunft bringt, wir können es vielleicht aufgrund unserer Ziele und Pläne etwas erahnen, aber wissen tun wir es nie genau. Diese Ungewissheit macht Angst.

Weiters spielen auch unsere positiven und negativen Erfahrungen und Lebensveränderungen eine grosse Rolle in unserem Leben. Wer schon einige negative Erfahrungen gesammelt hat, ist automatisch etwas ängstlicher oder auch skeptischer gegenüber der Zukunft. Einschneidende Lebensereignisse können bei jedem Zukunftsängste auslösen, das sind z.B. Trennung, die Geburt eines Kindes, Todesfall, schwere Krankheit, Jobverlust usw. 


Wie nehmen wir Zukunftsängste wahr?


Zukunftsängste können sich auf verschiedene Weise bemerkbar machen und auch unterschiedlich intensiv sein. Das kann von „schlecht schlafen“ bis zu tagelangen schlaflosen Nächten oder bis hin zu Depressionen oder einer dauerhaften Angststörung gehen. Wie machen sich Zukunftsängste bemerkbar? Du grübelst oft und malst dir alle möglichen Horrorszenarien aus, du fühlst dich hilflos oder gelähmt und handlungsunfähig oder du kannst das Leben im Jetzt nicht genießen oder du stellst dir immer den Worst Case vor oder du kannst nicht mehr schlafen oder du fühlst dich nicht in der Lage Probleme anzugehen oder es wirkt sich körperlich aus, wie z.B. Blutdruck, Herzrasen oder du leidest sogar unter Panikattacken. Dauerhafte Zukunftsangst schadet unserer Psyche und unserem Körper.


Was kannst du tun?


Nimm dich deiner Angst an und hinterfrage sie. Hast du z.B. Angst vor Jobverlust? Ist deine Angst begründet? Gibt es Anlass dazu, dass du „gefeuert“ werden sollst? Machst du deine Arbeit nicht gut genug? Fehlst du oft am Arbeitsplatz? Hat es zu wenig Arbeit für alle Mitarbeiter? Geht es der Firma finanziell schlecht? usw. Gibt es Gründe, die deine Angst bestätigen? Wenn ja, was kannst du selbst tun, um etwas an der Situation zu ändern? Kommst du oft zu spät, dann versuche das zu ändern. Liegt es nicht in deiner Hand, wenn es der Firma z.B. schlecht geht, sieh es als neue Chance. Dann ist vielleicht Zeit dazu gekommen, dir einen neuen Job zu suchen oder dich in deiner Berufung zu verwirklichen. Ich weiss, es ist für dich vielleicht nur so eine Floskel, aber es ist immer so, eine Türe geht zu und andere gehen auf. Manchmal ist einfach die Zeit gekommen zu vertrauen und seinem Lebensplan weiter zu folgen. Schau mal in die Jobbörse rein, wie viele Stellen ausgeschrieben werden. Du wärst nicht alleine auf der Stellensuche, es gibt viele andere Menschen auch, die auf der Suche nach einem neuen Job sind. Jobverlust ist keine Schande.


Hast du Angst vor einem Unfall? Hattest du vielleicht schon mehrere Unfälle und bist dadurch geprägt? Hinterfrage auch hier deine Angst. Wie viele Male warst du bereits mit dem Auto unterwegs und es ist nichts passiert? Wahrscheinlich oft. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass du einen Unfall haben könntest? Verglichen mit den Malen, wo du unfallfrei unterwegs warst, wahrscheinlich sehr gering.


Was jetzt aber, wenn tatsächlich eintrifft, wovor du Angst hast? Du hast Angst vor der Führerscheinprüfung, bist dazu auch noch nervös. Du fällst bei der Prüfung durch. Na und! Wie schlimm wäre das in Wirklichkeit? Geht die Welt davon wirklich unter? Du fährst einfach weiter mit Bus oder Bahn und wiederholst die Prüfung in ein paar Wochen nochmals. So einfach ist das.

Denk daran, wenn du intensiv an etwas glaubst, ziehst du es in dein Leben!

Sorge dich nicht um etwas, was irgendwann vielleicht mal sein könnte. Überleg nicht ständig, was nächsten Monat ist oder wäre. Lebe dein Leben jetzt. Du weisst ja sowieso nicht, was nächsten Monat oder nächstes Jahr ist oder sein könnte. Das Leben ist ein ständiger Wandel.

Sprich mit deinen Freuden oder mit deiner Familie über deine Zukunftsängste oder mach dich im Internet schlau, in Facebook-Gruppen oder anderen Foren. Bleib nicht alleine damit. Andere Menschen können uns oft Ängste nehmen, weil sie vielleicht einmal die gleichen oder ähnlichen Sorgen hatten. Du wirst bemerken, dass auch andere ihre Ängste haben oder hatten und du nicht alleine damit bist. Wenn du unter permanenter Angst leidest, solltest du vielleicht über einen Besuch bei einem Facharzt nachdenken.


Frage dich immer, wovor du dich wirklich fürchtest. Erst wenn du erkannt hast, wovor du genau Angst hast, kannst du Wege suchen, diese zu bewältigen. Werde aktiv und frage dich, was du jetzt genau tun kannst, damit deine Angst kleiner wird. Dann tu genau das.

Hinterfrage deine Angst. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass es genau so eintritt, wie du es dir ausmalst. Wie realistisch ist es, dass es genauso eintrifft?

Stärke dein Selbstvertrauen. Werde dir über deine Fähigkeiten bewusst, schreib sie auf. Versuche deine Stärken vermehrt zu nutzen, baue auf ihnen auf. Sei flexibel. Das Leben ist ein ständiger Wandel, es gibt ständig Veränderungen, neue Bedingungen usw.  

Achte auf deine Gedanken. Nach deinem Glauben wird dir geschehen. Lass nicht zu, dass deine negativen Gedanken über die Zukunft dein Leben beherrschen. Was du aussendest, kommt zu dir zurück. Pflege deine Gedanken, so wie du auch deinen Körper pflegst.


Beispiele aus meinem Leben

Auch ich selbst mache mir über manche Dinge (noch) Gedanken und Sorgen, statt bedingungslos im Vertrauen zu sein. Es sind zwar nur noch ganz, ganz wenige Dinge, es gibt sie aber noch. 

Vor etwa 3 Jahren habe ich mich dazu entschieden die Schweiz zu verlassen und in Zypern meine Zelte aufzuschlagen. Auch ich bin die verschiedenen Horrorszenarien durchgegangen. Was, wenn es mir nicht gefällt? Was, wenn ich krank werden sollte? Was, wenn ich es finanziell auf Dauer nicht stemmen kann? Zuhause kenne ich alles und weiss wie es läuft. Wie ist es dann in einem anderen Land? usw. All diese Gedanken haben mich in meinem eigenen Fluss gehindert. Im Prinzip waren es völlig unnötige Gedanken und Sorgen. Zum einen weiss ich nicht, was mir die Zukunft wirklich bringt und zum anderen machte ich mir Gedanken über Dinge, die wahrscheinlich sowieso nicht eintreten werden. Ich war nie so ein risikofreudiger Mensch, war mal ein noch ein ganz großer Sicherheitsdenker. Durch meine tägliche Arbeit mit positivem Denken, mit Manifestation von Wünschen und Zielen oder durch die tägliche Arbeit mit Affirmationen und durch mein Wissen wie Gedanken funktionieren habe ich mein Leben langsam in die Richtung gelenkt, die ich mir für mich wünsche. Meine Sorgen waren unnötig. Es kann mir ja gar nichts passieren. Ich brauchte lange, bis ich an diesem Punkt angekommen bin. Ich hatte sehr viel Zeit dafür aufgewendet zu überlegen, statt einfach zu tun. Auch die Arbeit mit dem inneren Kind gehört dazu. 

Denn viele Trigger und Blockaden stammen aus unserer Kindheit, natürlich auch bei mir. Vieles konnte ich durch die innere Kind-Arbeit bereits auflösen oder transformieren.

Ich habe jetzt nicht alles von heute auf morgen alles hingeschmissen, sondern gehe meinen Auswanderungsweg in meinem eigenen Tempo, so, dass es für mich stimmt und es sich für mich gut anfühlt. Eine Zeit lang hatte ich mich selbst unter Druck gesetzt, was manchmal zwar nicht schlecht ist, aber bei mir eher kontraproduktiv war. Und so habe ich dann einfach mal alles losgelassen, so quasi „scheiß drauf“. Vor einigen Monaten habe ich dann definitiv mit den Abklärungen begonnen, viele Emails geschrieben, rumtelefoniert, mit Ämtern, Banken oder Versicherungen kommuniziert. Jetzt bin ich dabei so langsam und ganz bewusst meine Wohnung zu räumen, Dinge zu auszusortieren und zu entsorgen. Seit ich aus dem Denken ins Tun rüber geschwappt bin, fügt sich eines nach dem anderen. Freunde und Familie haben versucht mich von meiner Entscheidung abzubringen, sie versuchen es heute noch. Ich verstehe ihre Bedenken, an diesem Punkt stand ich ja auch. Es ist immer wieder sehr schön, wenn man an sich selbst bemerken darf, wie weit man schon gekommen ist. Denn oft bemerken wir dies in unserem Alltag nicht.

Mit dieser Geschichte wollte ich dir zeigen, dass es nur unsere Ängste sind, die uns davon abhalten, das zu tun, was wir wirklich wollen. Diese Ängste spielen sich nur in unserem Kopf ab. Es gibt äußerlich keinen Anlass dazu. Wir denken uns die Szenarien aus. Wir kennen 20 Leute, bei denen es gut gelaufen ist und nur eine einzige Person, bei der es nicht gut lief. An die 20 denken wir nicht, wir haben nur die eine einzige Person im Kopf. Vielleicht haben wir auch ähnliches im Fernsehen gesehen, bei anderen mitgekriegt oder miterlebt. Auch wir Mindset- oder Bewusstseins-Coaches und Berater haben die gleichen Sorgen, wie andere auch. Wir wissen aber, wie wir mit ihnen umgehen und sie auflösen können. Ja, und unsere Kindheit können wir nicht in ein paar Wochen aufarbeiten, dazu braucht es Jahre.

Wenn du Angst vor einer Entscheidung hast oder, wenn du dir ängstliche Gedanken über deine Zukunft machst, stellt dir die Frage, ob die Angst auch wirklich berechtigt ist oder ob es wieder einmal nur eine reine Kopfsache ist. Nachfolgend ein anderes Beispiel… 

Die Firma, in der ich über 30 Jahre gearbeitet hatte, wurde innerhalb von ein paar Jahren 2x an ausländische Holdings verkauft, deren Aufgabe es war, Kosten zu minimieren und das Objekt gewinnbringend weiterzuverkaufen. Als erstes wurde die gesamte Produktionsstätte nach Tschechien ausgelagert und kurz darauf das gesamte Finanzwesen, sodass viele Mitarbeiter ihren Job verloren hatten. Darunter auch einige, die bereits über 50 sind und viele langjährige Mitarbeiter. Ihr wisst, Menschen Ü50 sind auf dem Stellenmarkt nicht gerade gesucht. Aus einem gutgehenden Produktionsbetrieb wurde eine ganz kleine Handelsfirma mit noch 5 Leuten, darunter 3 in Kaderpositionen. Ich war mir völlig bewusst, dass ich die nächste in der Kündigungsreihe sein würde. Es braucht ja nicht so viele Chefs für 2 Sachbearbeiter. Es fanden immer wieder irgendwelche Diskussionen über Kündigungen und Arbeitslosigkeit oder komplette Firmenschließung statt und wenn nicht darüber gesprochen wurde, spielten sich die Gedanken im Kopf ab. Eben die Fragen „Was passiert, wenn…?“ Auch hier waren die Diskussionen unnötig, denn wir wussten ja nicht wirklich, wen genau es treffen würde, ob es überhaupt jemanden treffen würde oder vielleicht auch zwei oder vielleicht alle. Immer wieder dieselben Gespräche, Gedanken und Ängste. Mit der Zeit zehrte es an den Nerven, es zermürbte. Schlussendlich hat es einige langjährige (und teure) Mitarbeiter des oberen und unteren Kaders in mehreren Filialen getroffen. Eben, Kosten sparen und für den Weiterverkauf Gewinn ansammeln. Unter den Kündigungskandidaten war auch ich. Erst mal war es ein Schock. Nicht die Kündigung selbst war der Schock, damit hatte ich ja gerechnet, sondern die Art und Weise, wie alle langjährigen Mitarbeiter von einer Minute auf die andere rausgeschmissen wurden, den Arbeitsplatz räumen und die Firma sofort unter Aufsicht verlassen mussten. Das war damals sehr hart für mich. Ich hatte mir meinen „Abgang“ nach über 30 Jahren etwas anders vorgestellt. Doch nach ein einigen Wochen sah ich langsam den Horizont wieder. Heute bin ich sehr dankbar dafür, dass es mich damals getroffen hat. Ich würde für kein Geld der Welt in diese Firma zurückkehren. Es fügte sich alles, ein Puzzlestück nach dem anderen. Türen gehen zu und Türen gehen auf. Ich möchte ja auswandern und da ich nicht ins Tun gekommen bin, wurde für mich getan. Sei vorsichtig dabei, was du dir manifestierst oder wünschst, es können auch Konsequenzen daraus entstehen, mit denen du nicht rechnest.


Wenn dir Dinge passieren, die du als hart oder als unfair oder als was auch immer empfindest, halte dir vor Augen, dass es immer einen Sinn dahinter gibt, auch wenn du ihn nicht gerade erkennen kannst. Hab keine Angst vor der Zukunft. Es wird sich alles fügen. Eine Türe schließt sich, andere gehen auf. Man muss sie nur erkennen und das ist manchmal das Problem. Mach dich selbst nicht verrückt mit Zukunftsängsten, es kommt sowieso alles so wie es kommen muss oder soll.


Von Herzen

Deine Daniela


Namaskar Seelengeschenk

IFNB Namaskar Institute Ltd


Kennst du Zukunftsängste ? Wie gehst du mit der Angst um? Oder lebst du schon im Vertauen? Hinterlasse uns doch einen Kommentar :)


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