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Das Verlorene Vertrauen

Das verlorene Vertrauen - Ein wundervolles Erlebnis eines kleinen Mädchens.

 

In einem wunderschönen kleinen Dorf, wo sich Fuchs und Hase noch „Gute Nacht“ sagen, wuchs ein kleines Mädchen auf. Es wohnte mit ihren Eltern und den drei Geschwistern in einem kleinen Haus nahe der Ortsgrenze. Mit ihrem dunklen langen Haar, den dunklen traurigen Augen und ihrem immer freundlichen Wesen zauberte das Mädchen den Menschen ein Lächeln auf das Gesicht. Die Dorfbewohner mochten es und seine etwas zurückhaltende, schüchterne und bezaubernde Art. Es hatte für jeden ein Lächeln übrig, auch wenn ihm nicht danach war.

 

Der kleine Wildfang liebte es mit seinen Freunden verstecken, fangen oder Räuber & Gendarm zu spielen, mit ihnen im Wald herumzustreifen oder Drachen steigen zu lassen. Viele Male hatte sich die Kleine beim Herumtollen oder Rollschuhlaufen die Knie aufgeschlagen, Hosen beim Spielen zerrissen und sich blaue Flecken beim Schlitteln geholt. Draußen zu sein und bei Sonne, Regen, Wind und Wetter zu spielen machte sie glücklich. In der Natur fühlte sie sich wohl und sie blühte draußen regelrecht auf. Ein kleiner Wildfang, der die Freiheit draußen genoss. Doch da waren immer diese dunklen traurigen Augen, trotz der Fröhlichkeit und dem zauberhaften Lächeln auf dem Gesicht. 

 

In diesem kleinen malerischen Dorf gab es etwas Dunkles. Etwas was der Kleinen Angst machte. Vielleicht bemerkten es die Dorfleute, doch niemand sagte etwas oder fragte nach. Ein einziger Blick in ihre traurigen Augen sagten aber mehr als tausend Worte. Ihre Augen, der Spiegel ihrer Seele, waren von einer tiefen Traurigkeit überschattet. Woher kam diese Traurigkeit nur? Wovor fürchtete sich das kleine Mädchen? Was war ihm bloß zugestoßen? Was konnte geschehen sein, was ein noch so junges Geschöpf so traurig machte? Es passierten Dinge, Erwachsenendinge. Dinge, über das Kind nicht reden durfte. Wenn die Eltern sich stritten, der Vater wieder einen Aussetzer hatte und gewalttätig wurde, rannte das Mädchen hoch in ihr Zimmer und kauerte sich zitternd auf ihrem Bett zusammen und wartete bis es endlich wieder vorbei war.

 

Für die Dorfbewohner waren die Kleine, ihre Geschwister und Eltern eine typische Bilderbuchfamilie. Kinder, die in einer liebevollen Familie aufwuchsen. Eltern, die sich liebevoll um die Kinder kümmerten. So war das Bild nach außen. Doch in den dunklen Augen des Mädchens konnte man die Angst sehen. Die Angst davor von den Eltern geschlagen zu werden, die Angst davor misshandelt zu werden, die Angst davor in den Estrich oder dunklen Keller eingesperrt zu werden. Nichts drang nach außen. Niemand bemerkte etwas. Das Mädchen sprach mit niemandem darüber, das durfte es ja nicht. Es wusste oft nicht, was es falsch gemacht hatte, wenn die Mutter den Teppichklopfer wieder hervorholte. So oft sie konnte flüchtete sich die Kleine nach draußen, um all dem zu entfliehen, was ihr Angst machte. Dort konnte ihr nichts geschehen. Dort war sie in Sicherheit. Bis es dunkel wurde und sie wieder nach Hause musste oder die Mutter nach ihr rief.

 

Sie wusste es noch nicht, aber sie hatte schon damals ihr Vertrauen in eine heile Welt, wo sie beschützt und behütet ist, wo alles wunderschön und friedlich ist, schon längst verloren. Sie wuchs zu einer jungen Frau heran, zog vom Dorf weg in die Stadt und lebte dort ihr eigenes Leben. Es ging ihr gut. An ihre Kindheit konnte sie sich nur noch ganz schwach erinnern. Vieles hatte sie verdrängt und ganz tief „begraben“, dort wo man es nicht mehr finden würde. Die Jahre vergingen. Doch ihre dunklen traurigen Augen blieben. Ihr verlorenes Vertrauen hatte sie nicht mehr wiedergefunden. Als sie schon in etwas reiferen Jahren war, beschloss sie eines Tages sich auf die Suche nach dem verlorenen Vertrauen zu machen. Irgendwo musste es doch sein. Es kann doch nicht auf immer und ewig verschwunden sein. Sie wusste aber nicht, wo sie danach suchen sollte.

 

An einem Freitag, als es ihr aufgrund äußerlicher Lebensumstände nicht so gut ging, wurde sie von einer ihr sehr liebgewonnen Freundin auf spirituelle Weise wieder in ihre Mitte gebracht. Während dieser energetischen Fernbehandlung driftete die nun erwachsene und starke Frau geistig ab. Sie sah eine goldene Gestalt vor ihrem geistigen Auge und hörte wunderschöne Musik. Die Gestalt spielte an einem Instrument, das ähnlich aussah wie ein Klavier. Ein wunderbares Lied. Die Frau ging auf die Gestalt zu und plötzlich, wie durch Fingerschnippen, sah sie sich an einem wundervollen Ort wieder. Es war ein magischer Ort, gefüllt mit all den Dingen, die man sich als Kind vorstellt. Engelwesen, Schmetterlinge, Naturwesen, fliegende Elefanten, bunte Katzen, blaue und pinke Äpfel und ein Meer von Blumen. Kinder sprangen lachend umher, spielten mit bunten Luftballons oder ließen Drachen steigen. Tiere und Menschen sprachen miteinander. Es war ein Ort voller Liebe, Fülle und Leichtigkeit und dann war da noch dieser Duft, ein Duft nach frisch gebackenem Kuchen, mmmh.

 

Und plötzlich bemerkte sie, dass sie Hand in Hand mit Jemandem ging. Sie drehte sich zu diesem Jemand hin und erschrak so sehr, dass sie einen lauten Schrei ausstieß. Er drückte ihr die Hand und sagte: „Hab keine Angst. Ich bin es wirklich.“ Genauso hatte sie ihn sich vorgestellt. In diesem Moment war sie die glücklichste Frau auf Erden. Sie ging Hand in Hand mit Jesus spazieren. Mit Jesus! Stellt euch das mal vor. Mit Jeeeesus! Ihr Herz hüpfte vor Freude. Sie hatte viele Male um Hilfe gebeten und nichts war geschehen. Sie bat Gott um Antworten auf all ihre Fragen und nichts kam. Schon in ganz jungen Jahren gab es Risse im Glauben an Gott. Und plötzlich und unerwartet wurden ihre Hilferufe gehört und da war er jetzt, Jesus höchst persönlich. Er sah genauso aus, wie sie ihn sich immer ausgemalt hatte. Lange dunkle Haare, ein langes weißes Gewand, ein leuchtendes Licht um ihn herum, ein liebevolles Lächeln und ein sanfte, ruhige Stimme. Die Liebe in Person. Und da ging er nun neben ihr und hielt ihre Hand. Sie war von ihren Gefühlen überwältigt und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

 

Sie wollte ihr Urvertrauen wiederfinden, das sie als kleines Mädchen verloren hatte. Ihr Glaube an Gott hatte etwas gelitten. Irgendwie glaubte sie immer noch an ihn, war aber davon überzeugt, dass sie nur ein kleines Licht in der Welt war und er keine Zeit für sie hätte, weil da ja noch so viele andere Menschen waren, die seine Hilfe mehr benötigten. Immer wenn sie auf Gott und ihren Glauben angesprochen wurde, sagte sie, dass sie zwar an etwas glauben würde, er und sie aber nicht die besten Freunde wären. Damals, als sie ihn brauchte, hatte er keine Zeit für sie. Und damit war das Thema für sie abgehakt. Und jetzt ging sie plötzlich mit Jesus spazieren. So viele Jahre später. Sie konnte es kaum glauben. Er sprach eine lange Zeit mir ihr und sie hörte ihm staunend zu. Er erklärte ihr, was es mit all den Antworten, auf die sie sehnsüchtig wartete, auf sich hatte. Er beantwortete ihr die Frage, weshalb sie ihrer Meinung nach keine Antworten erhalten hätte. Jesus sagte: „Die Antwort auf all deine Fragen heisst Vertrauen.“ Er tippte ihr dabei mit seinen Fingern ganz sanft auf die Brust, da wo das Herz wohnt und sagte: „Höre auf dein Herz und vertraue, mehr brauchst du nicht zu tun.“ Sie gab sich damit aber nicht zufrieden und stellte immer wieder Fragen. Sie wollte wissen, wie sie das denn machen sollte, einfach so zu vertrauen. Wenn sie doch keine Antworten auf die Fragen bekommen würde, könne sie ja nicht verstehen und somit auch nicht loslassen. Doch Jesus wiederholte es immer wieder: „Höre auf dein Herz und vertraue, mehr brauchst du nicht zu tun. Es ist ganz einfach. Folge deinem Herzen. Du bist immer beschützt. Vertraue, du bist geführt auf deinem Weg und dir wird nichts geschehen.“ Jesus tippte ihr dabei immer noch sanft mit den Fingern auf ihr Herz und dann ließ er plötzlich ihre Hand los, umarmte sie und entfernte sich langsam. Sie rief ihm mehrmals nach: „Wie um Himmels willen soll ich das denn tun, ich weiss doch nicht wie das geht.“

 

Und plötzlich war aus der erwachsenen Frau ein Kind geworden. Sie war wieder das kleine Mädchen von damals. Die Kleine aus dem malerischen kleinen Dorf. Sie schmollte und trotzte, stampfte mit dem Fuß auf und rief Jesus immer noch hinterher „Komm zurück! Hilf mir! Ich weiss doch nicht wie das geht!“ Sie hockte sich auf den Boden und begann laut zu weinen. Auf einmal sah sie zwei Schatten am Boden, die immer grösser und grösser wurden. Sie nahm einen Luftzug über sich wahr und sah, dass zwei Engel sich zu ihr gesellten. Der eine Engel war blau und der andere rosa-rot. Die Engel waren so wunderschön und strahlten so viel Liebe und Geborgenheit aus. Sie fragten die Kleine, weshalb sie denn so bitterlich weinen würde. Sie erzählte ihnen von ihrem Spaziergang und dem Gespräch mit Jesus und dass er dann einfach wieder verschwunden sei ohne ihr eine Antwort auf ihre letzte Frage zu geben. Die beiden Engel trösteten das kleine Mädchen solange, bis es nicht mehr weinte.

 

Der rosa Engel, der Engel der Liebe, fragte die Kleine, ob es ihr denn Freude machen würde mit ihnen zusammen über den zauberhaften Ort zu fliegen und mit ihnen schwebend diesen magischen Platz zu erkunden. „Jaaaaaaaaa“, rief die Kleine vor Freude. „Jaaaaaa, das möchte ich. Hurrrrraaaa.“ Der kleine Wildfang platzte fast vor Freude und hatte den Unmut und die Tränen bereits wieder vergessen. Der Engel der Liebe fragte: „Hast du denn keine Angst vor dem Fliegen oder davor, dass du herunterfallen könntest?“ Die Kleine japste „Nein, sicher nicht, das ist doch toll und ihr würdet mich doch nieeeeeee loslassen, ihr würdet mich nieeeeeee fallen lassen, oder? Das weiss ich genau.“ Die Engel nahmen das Kind in ihre Mitte, hielten es an seinen Händen und langsam schwebten sie hoch in die Lüfte. Die Kleine schrie und lachte vor Freude und Glück. Sie schwebten über die Landschaft, vorbei an bunten Pflanzen und farbenfrohen Tieren. Sie war überglücklich. Sie blinzelte und entdeckte vor ihnen einen wunderschön glitzernden See. „Können wir da runter gehen?“ fragte die Kleine. „Da ist es so schön.“ Sie schwebten auf den See zu und landeten auf einer Blumenwiese. Zusammen gingen sie ans Seeufer und setzten sich ins Gras.

 

Der blaue Engel stelle sich als Engel des Vertrauens vor. Er erklärte dem Mädchen, dass es mit dem Loslassen und dem Vertrauen ähnlich sei, wie mit dem Fliegen. „Du vertraust uns doch? Du weisst, dass wir dich nie fallen lassen würden?“ fragte der Engel. „Ja, das tue ich“ erwiderte die Kleine. Und wieder stellte der Engel des Vertrauens dem Mädchen eine Frage. „Kleines, vertraust du Jesus? Weisst du, dass er dich über alles liebt?“ „Ja, ich vertraue ihm“ antwortete das Mädchen. „Ich weiss doch, dass Jesus mich liebt und dass mir niemals etwas Böses antun würde“ sagte sie dann traurig. Der blaue Engel hakte nochmals nach „Vertraust du ihm denn auch?“ „Warum fragst du das jetzt schon wieder?“ trotzte das Kind. „Ja, ich vertraue ihm. Er würde niemals etwas Böses tun oder sagen, nein, das würde er niemals. Aber Gott… Gott hatte vielleicht manchmal zu viel zu tun und hatte mich dabei vergessen. Aber Jesus, Jesus war ja gerade bei mir. Er ist echt, es gibt ihn wirklich und dann gibt es doch auch Gott. Ich habe das nur für eine lange Zeit vergessen.“ Der Engel sprach weiter: „Als du mit Jesus spazieren warst, sagte er zu dir: Höre auf dein Herz und vertraue. Weshalb hast du denn Angst deinem Herzen zu folgen, wenn du Jesus doch vertraust?“ Die Kleine schaute den Engel mit großen Augen an und sagte: „Hmmm, weiss ich nicht. Wenn ich meinem Herzen folge, weiss ich nicht was kommt und auch nicht was da auf mich wartet und davor habe ich Angst. Ich habe Angst zu fallen und dass dann niemand da ist, der mich auffängt.“ Der Engel des Vertrauens fragte nochmals: „Vertraust du Jesus?“ „Hör auf mir immer wieder die gleiche Frage zu stellen“, meckerte die Kleine grimmig. „Jaaa‘aaa, ich vertraue Jesus“ kam trotzig über ihre Lippen. Sie saßen am Seeufer und sahen den Vögeln zu, wie sie fröhlich zwitschernd umherflogen und ließen die Worte des Mädchens eine Weile wirken. Plötzlich sprang es auf. „Ich hab’s, ich hab’s! Du hast recht lieber Engel, Jesus würde mir doch niemals schaden, oder? Er beschützt mich und wenn er sagt, ich soll einfach meinem Herzen folgen, dann kann ich das doch ohne Angst tun, oder? Er liebt mich, er liebt mich wirklich und er wird mir nie schaden. Es kann mir also nie etwas geschehen, wenn ich meinem Herzen folge. Oder?“ „Aber liebe Engel“ fragte das Mädchen „weshalb gehen die Menschen denn den schwierigen Weg, wo es doch so viele Gefahren gibt, wenn sie den einfachen Weg gehen könnten, wo ihnen nichts geschehen kann?“ Der Engel der Liebe antwortete: „Die Menschen müssen zuerst erkennen, dass der Weg des Herzens zu einem wundervollen Leben in Liebe, Freude, Leichtigkeit und Fülle führt. Manchmal muss man, um dies zu erkennen, erst den schwierigen Weg gehen. Aber eigentlich ist es ganz einfach. Höre auf dein Herz und vertraue.“

 

Die Engel nahmen die Kleine wieder in ihre Mitte und schwebten abermals hoch in die Lüfte. Wieder am Platz angekommen, wo sie losgezogen sind, setzten sie das Mädchen sanft ab. Es bedankte sich bei den Engeln und umarmte sie herzlich. Der Engel der Liebe und der Engel des Vertrauens verabschiedeten sich und sie schwebten davon. Das Mädchen winkte ihnen noch lange nach. Plötzlich bemerkte es, dass es wieder zur erwachsenen Frau geworden war, die sie vor diesem wundervollen Erlebnis war. Langsam wachte sie auf. Sie lag immer noch auf ihrem Sofa im Wohnzimmer und wusste gerade nicht, ob das alles nur ein Traum war oder ob sie wirklich mit Jesus und den Engeln gesprochen hatte. Sie hatte aber verstanden, dass es ganz einfach ist, den Herzensweg zu gehen. Sie wusste jetzt, wo ihr Vertrauen „begraben“ lag. Jesus hatte ihr geraten, sich jemanden zur Seite zu nehmen, der ihr helfen kann, das Vertrauen wieder freizulegen. Die Suche hatte nun ein Ende. Jetzt ging es darum, das Vertrauen, das an einem geheimen Ort tief in ihr verborgen liegt wieder „auszugraben“.

 

Das Mädchen in dieser kleinen Geschichte war ich selbst. Während einer energetischen Behandlung vor längerer Zeit durfte ich dieses unvergessliche Erlebnis erfahren. Für mich war es besser als jeder Kinofilm. Diese Erfahrung und die Erkenntnis und Klarheit, welche ich erfahren durfte, hatten einen weitreichenden Einfluss auf mein Leben. Danke von Herzen Simone Illi.

 

Eine Weile später entschloss ich mich dazu, nicht mehr so viel spirituell an mir zu arbeiten. Ich wusste ja, dass ich alles bereits in mir habe. Also gab es keine Einweihungen mehr, keine energetischen Behandlungen mehr usw. Ich wollte erkennen und spüren, wie weit ich auf meinem Weg wirklich schon gekommen war. Dann traf mich ein lebensveränderndes Ereignis, was mich etwas aus der Bahn warf. Auch daran konnte ich erkennen, wo ich bereits schon stand. Früher hätte es mir komplett den Boden unter den Füssen weggezogen, was diesmal nicht der Fall war. Bei all dem bin ich etwas von meinem Herzensweg abgekommen und lebte einfach meinen ganz normalen Alltag. Wieder gefangen im Alltag. Irgendwann spürte ich den Drang spirituell wieder aktiver zu werden und ging die spirituellen Weiter-/Ausbildungen wieder an. Bei einer erneuten energetischen Behandlung lag ich dann wieder auf meinem Sofa und war urplötzlich, d.h. in Sekundenschnelle, wieder in der geistigen Welt. Es zog mich vor meinem geistigen Auge schwuppdiwupp in den Himmel hoch. Und da stand er wieder, genau wie damals. Mit ausgebreiteten Armen wartete er auf mich, nahm mich herzlich in seine Arme und begrüßte mich mit den Worten „Schön, dass du wieder zurück bist“. Jesus erwartete mich schon, nahm mich wieder an seine Hand und wieder gingen wir spazieren. Auch diesmal durfte ich ein wundervolles Erlebnis erfahren, das ich nie vergessen werde. 

 

Hattest du auch solche oder ähnliche Erlebnisse und möchtest uns vielleicht daran teilhaben lassen? Gerne kannst du deine Erfahrungen/Erlebnisse in den Kommentar schreiben oder vielleicht magst du uns sogar deinen Blogbeitrag zukommen lassen.

 

Liebe Grüsse

Daniela Aguiari

 

Namaskar Seelengeschenk

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