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Viren & Bakterien

Im letzten Blogartikel haben wir gesehen, wo die Ursache von Krankheiten liegt und wie wichtig es ist, die Verantwortung für seinen Körper wieder selber zu übernehmen. Nun geht es im Detail um Viren und Bakterien.

 

Dies kannst du z.B. mit einer gesunden antiviralen, antibakteriellen Ernährung tun. 

Hast du gewusst, dass jeder Mensch Viren und Bakterien in sich hat und, dass diese mit der Zeit immer mehr Symptome verursachen können? 

 

Lange Zeit war mir nicht bewusst, was Viren und Bakterien in unserem Körper anrichten und, dass sie trotzdem da sein können, auch wenn die Antikörper im Blut negativ sind. Dies sind sie oft, wenn das Immunsystem schon lange geschwächt ist und es dadurch keine Antikörper bilden konnte. Ich musste erst bettlägerig und ein Pflegefall werden, komplett ausgeknockt durch Borreliose und diverse Co-Infektionen, bis ich merkte, dass ich meinen Körper die Jahre über nicht gut behandelt hatte. Ich hatte nie auf die anfänglichen unguten Gefühle in bestimmten Situationen gehört, hatte mein Immunsystem immer nur geschwächt durch diverse Medikamente, Fastfood, aber auch Kosmetikprodukte mit schlechten Inhaltsstoffen, etc. Ich hatte nur funktioniert für meinen Beruf und mein Umfeld und die Symptome so gut es ging mit allen schulmedizinischen Möglichkeiten unterdrückt. Ja, kein Wunder, dass der Körper immer stärkere Zeichen brauchte, damit ich seinen Hilferuf wahrnahm. 

 

Schreibe dir doch einmal, wenn du magst alle Symptome auf ein Blatt Papier und überlege dir, was dein Körper dir damit sagen möchte. Sind es die Knie? Der Kopf? Die Schilddrüse? Oder doch das gesamte Nervensystem? Horche ganz tief in dich hinein und schaue, was diese Einschränkungen mit dir machen und dir sagen wollen…  

 

Wenn dein Immunsystem geschwächt, deine emotionale Verfassung schlecht, dein Stresslevel hoch und dein Glaubenssystem nicht auf Heilung ausgelegt ist, dann haben Viren und Bakterien es leicht, sich in deinem Körper auszubreiten und dich Stück für Stück schleichend kränker zu machen. 

 

Nun möchte ich genauer auf die Viren eingehen: Seit rund 100 Jahren leben wir mit dem Eppstein-Barr-Virus in Koexistenz. Doch früher war dieser Virus noch relativ harmlos und machte uns nicht krank. Im Laufe der Zeit über Generationen hinweg mutierte er aber und wurde immer aggressiver. Dies vor allem durch die Nahrung aus Schwermetallen und Sprühstoffen, wie DDT, aber auch unserem Fastfood, das ihn immer stärker machte. Es gibt ungefähr 60 Unterarten, die wiederum in Kategorien aufgeteilt sind. Dies zu erklären, würde den Rahmen hier aber sprengen.  

 

Nun wollen wir uns einmal die Phasen der Infektion genauer anschauen: Die Infektion mit dem Eppstein-Barr-Virus läuft in mehreren Phasen ab. Direkt nach der Infektion in der Phase 1 zirkuliert er im Blutkreislauf, vermehrt sich und wartet darauf, sich in Phase 2 als Pfeiffrisches Drüsenfieber (Mononukleose oder auch kissing desease genannt) zu zeigen. Tausende von Kindern oder Studenten sind dann über Monate ohne ersichtlichen Grund sehr schlapp, erschöpft, ausgelaugt und haben Kopfweh. Mit Glück wird die Diagnose vom Arzt gestellt und der Patient wird krankgeschrieben, sodass er sich wieder erholen kann. 

Meistens kommen als Co-Infektion auch grad noch die Streptokokken dazu und verursachen Halsweh, Nasennebenhöhlenentzündung und schlussendlich Blasenentzündungen. Das Immunsystem kommt nicht mehr nach und wird geschwächt. 

 

Währenddessen bereitet sich der Virus auf Phase 3 vor, in dem er die Leber und die Milz befällt. Dort findet er viele Leckereien wie z.B. Schwermetalle. In diesem Stadium wird bei Vorhandensein von Antikörpern meistens eine durchgemachte Eppstein-Barr-Virus-Infektion vermutet und nichts mehr unternommen, da niemand auf die Idee kommt, der Virus könnte noch da sein. So kann das Virus im Hintergrund sich weiter seinen Ort suchen, wo es sich niederlassen kann. Das Immunsystem arbeitet nicht mehr auf Hochtouren, da es denkt, es hätte den Eindringling im Blut besiegt, der Patient vermutet keine aktuelle Infektion mehr und das Virus bleibt entweder für Jahre in diesem schlummernden Zustand in den Organen, bis durch einen emotionalen Vorfall oder eine auslaugende Arbeitssituation das Immunsystem geschwächt ist und der Virus seine Chance nutzt, wieder aktiv zu werden.  

 

Nun wandert er weiter in die Schilddrüse, wo er die meisten unserer heutigen Schilddrüsenerkrankungen auslöst, in dem er sich in das Gewebe hineinbohrt und mit der Zeit Vernarbungen in dem Gebiet verursacht. Wenn dadurch das Hormonsystem komplett durcheinandergekommen ist, setzt er seine Reise in Phase 4 fort zu seinem Ziel dem Zentralnervensystem.  

 

Hier verursacht er dann schlussendlich mysteriöse Symptome wie unerklärliche Muskel- und Gelenkschmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühle, massive Erschöpfung, Schwindel, Schlafprobleme, Fibromyalgie-Symptome, etc. und niemand kommt mehr darauf, dass die Ursache dieser Symptome eigentlich in einer durchgemachten Mononukleose liegt.  

 

So ist fast die gesamte Menschheit von einem schlummernden Virus betroffen und weiss es aber leider nicht… die Menschen bekommen Medikamente gegen ihre Symptome, aber bekämpfen die Ursache dadurch nicht, und der Virus kann immer weiter sein Unwesen treiben. Jahre lang können die Symptome gleich bleiben, doch wenn dann das Immunsystem durch einen Schicksalsschlag, psychische Belastungen oder eine Grippe geschwächt ist, so kann er wieder zuschlagen und erneute Symptome zeigen sich und können bis hin zur Bettlägerigkeit führen. Spätestens dann wird man meistens in die Psychoecke gesteckt, bekommt Psychopharmaka und Schmerzmittel verschrieben und wird seine Symptome nie wieder ganz los. Dabei könnte man mit einer   Ernährungsform, die speziell gegen Viren, Bakterien und Schwermetalle hilft, so viel erreichen… Doch Viele wissen das leider nicht. 

 

Puuh, das war jetzt viel Theorie, aber ich hoffe, ich konnte dir die Ursache deiner vielleicht unerklärlichen Symptome gemäss Anthony William etwas näherbringen. 

 

Na, neugierig geworden? 

 

In der nächsten Blogfolge, am nächsten Donnerstag, erzähle ich dir, was Autoimmunerkrankungen mit Viren zu tun haben. Kannst du es schon erahnen?

Sei gespannt… 

 

Hast du diesbezüglich noch Fragen oder eigene Erfahrungen? Freue mich über deinen Kommentar !

 

Camilla Petereit

 

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