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ADHS / ADS & Autismus / Die wahren Hintergründe

ADHS / ADS und Autismus die Themen heute!

 

Im letzten Blogbeitrag haben wir etwas über die giftigen Metalle erfahren und was sie mit unseren Augen anrichten können. 

 

Nun möchte ich gerne noch genauer auf die Ablagerungen von giftigen Metallen im Gehirn eingehen und was diese mit ADHS und Autismus zu tun haben können.

Wusstest du, dass ADHS / ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-(Hyperaktivitäts)-Störung) und Autismus durch giftige Metallablagerungen im Gehirn entstehen können? 

Oft wird gesagt, dass ADHS / ADS, dieses hyperaktive, unaufmerksame, impulsive oder antisoziale Verhalten Ergebnis einer unausgewogenen Darmflora mit Befall von z.B. Candida ist. Dies ist laut Anthony William aber nicht der Fall. Denn die wahre Ursache von ADHS / ADS und Autismus liegt unter anderem in der Ablagerung von giftigen Metallen im Gehirn. Dies sind vor allem Quecksilber und Aluminium. ADHS / ADS und Autismus die Folge davon?

Wir wissen ja bereits aus dem letzten Blogbeitrag, dass das Quecksilber damals sehr stark verwendet und dann von Generation zu Generation weitergegeben wurde, deshalb ist es also leicht heutzutage an ADHS / ADS oder Autismus zu erkranken. Entscheidend ist bei ADHS und Autismus auch der Ort der Ablagerung im Gehirn.  

Die Längsfurche des Gehirns liegt genau zwischen der rechten und linken Gehirnhälfte. Relevant für das typische Verhalten von ADHS / ADS und Autismus.

 

Diese Mittellinie sieht aus wie ein offener Kanal. Auch wenn es von der medizinischen Forschung noch nicht dokumentiert ist, bildet dieser Kanal eine energetische Verbindung zwischen den beiden Gehirnhälften und ermöglicht den Informationsfluss zwischen den beiden. Anthony William meint, es wird noch lange dauern, bis die Forschung dies erkennen wird, vor allem im Zusammenhang mit ADHS / ADS und Autismus. 

Kinder können durch diese freie Längsfurche Dinge sehen, die Erwachsene nicht mehr sehen, wie z.B. Engel und «eingebildete» Freunde. Wenn jedoch nun giftige Metalle in diese eigentlich offene und freie Längsfurche gelangen, dann behindern sie die elektrische energetische Übertragung zwischen den beiden Gehirnhälften. Dadurch muss das Kind alternative Wege finden, damit diese Übertragung überhaupt stattfinden kann. Wie entsteht nun genau ADHS / ADS oder Autismus?

Es geschehen langsam Anpassungsvorgänge und das Kind sucht unbewusst Zugang zu den Gehirnbereichen, die die meisten von uns als Kind niemals nutzen würden, erst im Erwachsenenalter. So geschieht es, dass schon vor dem 18. Lebensjahr Bereiche des Gehirns mit elektrischen Nervenimpulsen befeuert werden, die im Kindesalter eigentlich noch gar nicht erkundet werden sollten. So verhält sich das Kind plötzlich unvorhersehbar, weil sich sein Gehirn an das zusätzliche «Material» im Gehirn anpasst, was die interne Kommunikation blockiert. 

Mit diesem neuen Wissen kannst du dir vielleicht besser vorstellen, warum es so viele verschieden Spektren von Autismus oder diverse Formen von ADHS und ADS gibt. Denn das alles hat mit der Menge der giftigen Metalle und der Position in der Längsfurche zu tun.  

Kinder mit ADHS / ADS und Autismus entwickeln spezielle Neuronen im Gehirn, um dem entgegen zu wirken. Diese tangieren das limbische System, welches Verhalten und Gefühle steuert. Deshalb sind sie oft leicht erregbar und können ihr Verhalten nicht richtig kontrollieren. Aber diese speziellen Neuronen erleichtern auch die Kommunikation mit anderen und ermöglichen hellseherische Fähigkeiten, Menschen zu «lesen», spüren zu können, was andere denken und fühlen, etc…. Ihr antisoziales Verhalten mag den Eindruck erwecken, sie seien anderen gegenüber unzulänglich und interessieren sich nur für sich selbst. Dies entsteht aber nur dadurch, da sie zu viele Reizüberflutungen aus der Aussenwelt die ganze Zeit verspüren und sich deshalb versuchen, nach Innen abzulenken.  

Dieser gesamte Ablauf von: Ablagerungen in der Längsfurche, das Ausweichen auf ungenützte Gehirnareale bis hin zum verstärkten neuronalen Wachstum vollzieht sich normalerweise vor dem vierten Lebensjahr.

 

Es ist möglich dem mit der Ausleitung von giftigen Metallen bis zum 18. Lebensjahr entgegen zu wirken. So entsteht eine Win-Win-Situation. Das Kind behält seine hellseherischen Fähigkeiten, aber es muss nicht weiter durch ADHS / ADS oder Autismus leiden. Mit 18 Jahren schliesst sich diese Längsfurche bei jedem von uns, man wird erwachsen und fokussiert sich auch mehr auf Verantwortlichkeiten im Aussen, als auf das Innere. Leider werden dann aber die giftigen Metalle für immer dort eingeschlossen. Hier ist es nun wichtig, keine weiteren giftigen Metalle mehr aufzunehmen. Für die meisten bedeutet ADHS / ADS und Autismus aber nicht unbedingt etwas Negatives, sondern vor allem anders zu leben als der Mainstream. Viele Menschen haben sich daran gewöhnt, besonders zu sein und können sehr gut damit leben. 

 

Nun möchte ich gerne darauf eingehen, was die Medikamente gegen ADHS / ADS bei den Kindern auslösen: Wenn Ärzte Amphetamine verschreiben, damit sich Kinder kurzzeitig besser konzentrieren können, hilft das tatsächlich meistens. Der Grund hierfür ist die ungewöhnliche Gehirnentwicklung des Kindes. Denn die normalerweise ungenutzten Gehirnbereiche zu erkunden und das grosse Wachstum der Neuronen erfordert eine zwei- bis dreimal so hohe Glukosezufuhr, was die Hauptnahrungsquelle des Gehirns ist. Amphetamine stimulieren die Nebennieren zur Adrenalinausschüttung, was das Gehirn statt der Glukose als Treibstoff akzeptiert. So zwingt das Adrenalin die elektrischen Nervenimpulse stark zu feuern, was wiederum die ADHS / ADS-Symptome stabilisiert und man im Glauben ist, das Amphetamin hätte dem Kind geholfen. In Wirklichkeit aber stellen Amphetamine eine grosse Belastung für u.a. die Nebennieren dar und führen über längere Zeit eingenommen zu einer Nebennierenfehlfunktion. So haben junge Erwachsene dann häufig mit u.a. Erschöpfung zu kämpfen.

 

Eine viel bessere, gesündere und einfachere Lösung bei ADHS / ADS und Autismus wäre es, das Kind mit frischem Obst aus biologischem Anbau zu versorgen, wodurch es die bestmögliche Glukose für sein Gehirn erhält. Dies erklärt auch, warum das Kind dauernd Hunger auf Süsses oder Stärkehaltiges hat. Leider ist es aber dann ein Trugschluss des Kindes, Pommes oder Paniertes zu verlangen, da diese Art von Zucker in dieser Kombination aus Ölen gar nicht erst ins Hirn gelangen kann und das Kind somit immer wieder nach Zucker schreit. 

Hier wäre es ratsam, dass das Kind von Essen mit toxischen Eigenschaften komplett ferngehalten wird. Also am Besten kein Gluten, kein Mais, kein Rapsöl, kein Glutamat, kein Aspartam und natürlich keine Nahrungsmittel, die giftige Metalle enthalten, wie z.B. Fisch (vor allem Meeresfrüchte und Thunfisch). 

 

Eine Quecksilberbelastung lässt nicht nur ADHS / ADS und Autismus entstehen, sondern fördert auch Entzündungen und kann Depressionen, Angstzustände, bipolare Störungen, neurologische Störungen, Epilepsie, Kribbeln, Taubheit, Ticks, Zuckungen und Krämpfe auslösen oder sogar direkt zum Tod durch Alzheimer, Parkinson, Demenz oder Schlaganfall führen.

 

Ja, mein lieber Leser / meine liebe Leserin, laut Anthony William sind schon mehr als eine Milliarde Menschen durch giftige Metalle, insbesondere Quecksilber erkrankt oder gestorben.

 

Also gilt es auch hier, sich von giftigen Metallen, die sich über Generationen bis heute im Körper und im Gehirn angesammelt haben, zu befreien. Hierfür ist der Heavy Metal Detox Smoothie, den ich im letzten Blogbeitrag erklärt hatte, von immenser Wichtigkeit für deine Gesundheit. 

 

Ich empfehle deinem Kind oder dir deshalb täglich: 

  • Das morgendliche Zitronenwasser auf nüchternen Magen (zum Ausspülen des Giftmülls – im Blogbeitrag über die Lebersymptome erklärt)  20 min. später bis zu 500 ml frisch gepresster Selleriesaft. Wie man ihn zubereitet, erkläre ich in diesem Video auf meiner Facebookseite https://fb.watch/58QJoNWF-T/  Bitte mit einer ganz kleinen Menge starten! 
  • 20 min. später den Heavy Metal Detox Smoothie, um die giftigen Metalle optimal auszuleiten. Bitte mit einer gaaaaaanz kleinen Menge starten!! (siehe PDF zu Heavy Metal Detox Smoothie am Ende diesen Beitrages) 
  • Nebennierensnacks für die optimale Versorgung des Gehirns und Unterstützung der Nebennieren (siehe PDF zu Nebennierensnacks, ebenfalls am Ende diesen Beitrages) 
  • Lege dir einen guten Wasserfilter zu, der giftige Metalle, Chlor und Fluoride aus deinem Leitungswasser filtert 

Ja, nun weisst du lieber Leser / liebe Leserin, was die wahre Ursache deiner Symptome oder die deines Kindes ist und kannst mit den obengenannten Sachen optimal unterstützend entgegenwirken. 

 

Ich wünsche dir viel Erfolg. 

 

Bitte hinterlasse doch einen kommentar mit deiner erfahrung und Meinung zum Blogbeitrag!

 

Wenn du eine persönliche Beratung möchtest, so melde dich sehr gerne bei mir. 

 

Camilla Petereit

 

In den nächsten Blogfolgen werde ich weiter diverse Krankheiten einzeln beleuchten und dir erklären, wie sie entstehen und was du tun kannst. 


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