· 

Wer bin ich ? Wo steh ich ? Wie weiter ?

Wer bin ich ? Wo steh ich? Was ist mein nächster Schritt. Diese Klarheit wünscht sich ein Jeder. Wer bin ich, diese Frage ist gar nicht so schwer herauszufinden.


Mit dieser Übung kannst du die Fragen; wer bin ich, was will ich, wo steh ich, leicht herausfinden .


 Du kommst dir einen grossen Schritt näher wenn du die Frage: "Wer bin ich?" beantworten hast!

 

Wer bin ich - Wo stehst ich - Übung - Standortbestimmung  

 

Mit dieser Übung kannst du herausfinden wo du genau stehst und wer du bist.

Zu dem findest du, zu der Frage; wer bin ich und wo stehe ich, eine Antwort.

Welches ist dein nächster Schritt und in welche Richtung darfst du gehen um dich zu finden?!

 

Wer bin ich, diese Frage darfs du nun beantworten.

 

Als erstes nimm dir Zeit und suche einen schönen, stillen Arbeitsplatz für dich.


Bestenfalls meditierst du vorher an diesem Platz, bevor du loslegst.

Ansonsten schau, dass du in einem sehr entspannten und ruhigen Zustand bist, wenn du diese Übung vollziehst.

 

Los gehts:

Sitze vor deinen Schreibsachen, halte Stift in der Nähe und dann fühle………………...... Nichts weiter…..........................

 

  • Das erste GEFÜHL - NICHT GEDANKE…. schreibe auf…..
  • Dann lass dieses Gefühl zu……
  • Dann fühle weiter…… dasselbe… schreibe auf und lass es solange zu bis es wieder geht und sich ein neues Gefühl bemerkbar macht.

Wiederhole diese Schritte solange bis du in einem neutralen, gefühlsfreien Zustand angekommen bist. Das heisst, da wo du dich wohl und ganz ruhig anfühlst.

Wenn du nun schon Erfahrung mit meditieren hast, sollte diese Übung dir nicht viel bringen, da du schon einfach in diesen neutralen, Meditationszustand gelangen kannst.

Dann mache dasselbe mit deinen Gedanken.

Welcher Gedanke kommt als Erstes hoch, welcher als Zweites etc.

 

HIERBEI ABER WICHTIG – BELÜGE DICH NICHT SELBST: SEI ACHTSAM!

 

Es ist gut möglich, dass wenn du Gefühle hochkommen lassen möchtest, dass deine Psyche hier einen Schutzmechanismus aktiviert.

Du hast dann auch einen Zustand der nicht fühlt, dieser ist aber keine Neutralität, sondern ein Depressionszustand.

Nicht erschrecken, das heisst nicht dass du Depressionen hast, sondern, dass deine Psyche gelernt hat, dich in der Kindheit zu schützen, wenn die Gefühle dich sonst zermürbt hätten.

Hier ist es einfach wichtig den Unterschied zu verstehen. 

Nicht mehr und nicht weniger. Solltest du in diesen Zustand des Schutzes fallen, dann beginne in dir eine Kommunikation mit deinem inneren Kind.

  • Frage es, wovor es Angst hat.
  • Welche Gefühle es fürchtet.
  • Schreibe dir dann diese auf.

Diese Übungen sind aus meinen Online Kursen !

Solltest du bis hierhin noch nichts aufgeschrieben haben dann wird dir folgende Übung helfen, herauszufinden wo du stehst:

  • Setze dich nochmals in Ruhe hin und notiere dir die Gedanken, die dich am Tag begleiten.
  • Welche Gedanken wiederholen sich ständig in deinem Kopf. Worüber grübelst du, was löst in dir Überforderung aus, was macht dich wütend.
  • Was ist in deinem Kopf aktuell drin und begleitet dich über den Tag.

Diese Übung ist sowieso immer dann super, wenn du das Gefühl hast du trittst auf der Stelle!

Wenn du etwas hast, dass dich bereits Monate begleitet oder sogar Jahre, dann empfehle ich dir dies mit mir, oder einem Therapeuten deines Vertrauens zu besprechen, dann scheint es ein grösseres Thema zu sein, das gelöst werden möchte. Hierfür hast du auch meine Facebookgruppen.

Wenn du es persönlicher magst, hast du die Möglichkeit, einen Termin bei mir buchen!

 

Und nun:

Schau dir nun genau an, was auf dem Zettel steht. Fühle in dich, fühle deine Themen, fühle deine Gedanken , fühle was JETZT GRAD IN DIR IST:

 

WEIL DAS JETZT, DU BIST - PUNKT

 

Beende diesen Schritt in einem POSITIVEN GEFÜHL !!!

 

Sollte dies durch diese Übung schwer fallen, dann nimm dieses Gefühl erstmal an.

Dann benenne es dreimal wie hier beschrieben:

 

Bei ALLEN AKUTEN INTENSIVEN Gefühlen funktioniert das Benennen!

Wenn du in der Wut drin bist, benenne sie 3 mal:

Ich bin wütend, ich bin wütend, ich bin wütend. SIE WIRD weg sein!

Was geschehen kann ist, dass sich danach ein anderes Gefühl zeigt, wie Trauer! Dann nochmals benennen: ich bin traurig, ich bin traurig, ich bin traurig!

So lange bis du wieder ganz bei dir angekommen bist !

 

Dies wirkt IMMER zu 100% ! (Sofern du das RICHTIGE Gefühl benannt hast, das ist je nach Situation, nicht immer ganz einfach)

Warum funktioniert das?

Wir machen einen Denkfehler wenn wir denken wir verstärken damit das Gefühl!

Im Gegenteil!

Jedes NICHT WAHRHAFTE (negative) Gefühl VERSCHWINDET mit dem benennen!!!

Nur POSITIVE, der Wirklichkeit entspringende, ICH BIN Sätze verstärken sich !

Wieso dass?

Es geht darum, dass wir unbewusst, negative Gefühle unterdrücken oder Angst vor ihnen haben.

Wenn wir sie dreimal kurz benennen, sind sie wahrgenommen, im Bewusstsein integriert und verschwinden!

So einfach ! 😃

Deine Seele /Psyche möchte gehört und gesehen werden!

Wenn nicht wird es unweigerlich zu körperlichen oder psychischen Krankheiten führen.

Denn dieser Methode bedient sich dein Unterbewusstsein als nächstes, damit du nun noch mehr gezwungen bist hinzuhören / hinzusehen!

 

Hinterlasse doch im Kommentar Deine Erfahrung mit diesem Selbstfindungs Übungen :)

Denn deine Rückmeldung, ist mein Lohn für mein Wirken :D

 

DANKE dafür 💓

Deine Simone Illi

 

Termine

Onlinekurse mit freier Zeiteinteilung und persönlicher Betreuung in der Austauschgruppe

Tiefheilsame, energetische Meditationen

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0